Christian Ulmen: Für Uwe.

Simon Beckett: Die Chemie des Todes.

Simon Beckett: Kalte Asche.

Stieg Larrson: Verblendung.

Ich habe seit etwa drei Jahren keinen Krimi oder Thriller mehr gelesen. Mein letzter zuvor war Die Therapie von Sebastian Fitzek. Nachdem mir die Frau Simon Beckett wärmstens ans Herz gelegt hat, gab ich ihm eine Chance und fand beide Bücher sehr kurzweilig. Als ich dann las, dass Stieg Larsson derzeit das Maß der Dinge der Thrillerautoren sein soll, bestellte ich das erste Buch der Trilogie Verblendung – Verdammnis – Vergebung. Ich las die gut 670 Seiten von Verblendung in einem Tag. Muss ich mehr sagen? Mittlerweile habe ich auch die beiden weiteren Bände der Trilogie angeschafft und bin gerade fleissig am zweiten Teil, der den Kritiken nach noch besser sein soll.

Werde ich nun zum Krimifan? Ich glaube kaum. Die restlichen Stieg Larsson-Bücher werde ich aber sicher lesen!

Sehr kurzweilig auch Für Uwe von Christian Ulmen. Kein hoher Anspruch, aber umso höherer Schmunzel- und Fremdschämfaktor!

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